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Projekte
Faktor I - Ideen, Initiativen, Innovationen (2012)

Innovation, Wachstum und Nachhaltigkeit sind Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche und sichere wirtschaftliche Zukunft des Thüringer Handwerks. Diese Bedeutung des Handwerks für die gesamtwirtschaftliche Innovationstätigkeit wird vielfach unterschätzt, da die üblicherweise verwendeten Innovationsindikatoren an der Praxis im Handwerk vorbeigehen.

Aus diesem Grund wurde das Projekt „Faktor I“ durch das UZH initiiert um mithilfe von persönlichen und telefonischen Befragungen den Innovationsprozess von Handwerksbetrieben exemplarisch zu untersuchen. Die daraus resultierenden Erkenntnisse wurden dazu genutzt, die Handwerksbetriebe in Ihrer Entwicklung zu unterstützen sowie ihre Bedarfe, Chancen und auch Möglichkeiten zu erkennen und zu formulieren.

Der Projektbericht zum Downloaden!

 
Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz

 

Ergebnisse der ersten Projektphase "Entwicklungswerkstätten Energieeffizienz" zwischen 2013 - 2015:

  • sieben Umweltzentren des Handwerks ("Entwicklungswerkstätten") mit ZDH und DIHK als Partner

  • Erarbeitung praxisorientierter Instrumente zur Steigerung der Energieeffizienz in Handwerksbetrieben

  • Erprobung un Verbesserung der Instrumente im Rahmen von Vor-Ort-Beratungen im Unternehmen

Ziele der zweiten Projektphase "Transferwerkstätten - Energieeffizienz in Werkstatt und Betrieb" 2016 - 2018:

  • sieben Umweltzentren des Handwerks werden "Transferwerkstätten" mit ZDH und DIHK als Partner

  • Erarbeitung und Aktualisierung praxisorientierter Instrumente zur Steigerung der Energieeffizienz in Handwerksbetrieben

  • Erprobung un Verbesserung der Instrumente im Rahmen von Vor-Ort-Beratungen im Unternehmen

  • Neuentwicklung eines "Energiebuches"

Nähere Informationen zum Projekt finden sie hier

oder unter www.energieeffizienz-handwerk.de

 

 
Optimierung von Energiekreisläufen in Bäckereien und Konditoreien mittels technisch-technologischer Untersuchungen - Energieoptimierung Bäcker

Das Bäcker- und Konditorenhandwerk ist ein Handwerk, welches große Mengen an Energie benötigt. Der Hauptanteil der benötigten Energie wird für die erforderlichen Back-, Koch- und Kühlprozesse eingesetzt, was gleichzeitig einen erheblichen Anteil der aufgewendeten Energiekosten der Bäckereiunternehmen darstellt. Dennoch werden in vielen Bäckereien und Konditoreien Mängel im Betrieb der Wärme- und Kälteanlagen festgestellt, welche zu Energieverlusten und unnötigen Kosten führen. Dies liegt überwiegend daran, dass Heiz- und Kühlanlagen komplexe technische Anlagen sind.

Daher initiierte das Umweltzentrum des Handwerks Thüringen ein Projekt, durch welches auf Grund gezielter Analysen, Messungen und Unterstützung der Bäckerei- und Konditoreibetriebe Anreize zur Erschließung von Energieeinsparpotenzialen gegeben werden konnten, um eine rationelle und umweltfreundliche Energieverwendung zu unterstützen.

Die Messungen wurden durch Mitarbeiter des Umweltzentrums des Handwerks Thüringen und externe Energieberater durchgeführt. Das Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen.

Die Projektergebnisse zum Downloaden!

 

 
Qualitätssicherung und Monitoring im Bauwesen durch die prototypische Anwendung von lichtoptischen und elektrischen Feuchtesensoren in der handwerklichen Praxis

Monitoring von Bauwerkszuständen wird ein immer wichtigerer Bestandteil im Bau­wesen. Die Ermittlung von Bauwerksinformationen ist sowohl im Neubau als auch im Bestand für die Qualitätssicherung, Instandsetzung sowie für die Zustandserfassung von Bauwerken von großer Bedeutung. Im Bereich des Bauwesens gilt es nicht nur Tendenzen innerhalb der technologischen Entwicklung, sondern auch Veränderun­gen in den Bereichen der Qualitätssicherung, der Sicherheit und der da­mit verbun­denen Thematik der Überwachungsmessungen zu betrachten.

Die Bauhaus-Universität Weimar und das Umweltzentrum des Handwerks Thüringen starteten ein Projekt, um die neue Messmethode in eine prototypische Anwendbarkeit zu überführen.

Der Projektbericht zum Downloaden!

 

 
FleischerKälte - Klimaschutz durch optimierten Betrieb von Kälteanlagen in Fleischereien

Thüringen ist bekannt und berühmt für seine Fleisch- und Wurstwaren. Zur Erzeugung dieser qualitativ hochwertigen Lebensmittel sind umfangreiche Heiz-, Koch- und Kühlprozesse unter hohem Einsatz von Energie, insbesondere Strom, erforderlich. Insbesondere zum Kühlen und Klimatisieren der Fleisch- und Wurstwaren wird ein großer Anteil der bezogenen elektrischen Energie aufgewendet, was gleichzeitig einen erheblichen Teil der aufgewendeten Energiekosten der Unternehmen darstellt. Aktiver Klimaschutz und signifikante CO2 – Reduzierungen können also durch Minimierung der Kälteverluste in Fleischereien erzielt werden. Dennoch werden in vielen Fleischereien erhebliche Mängel im Betrieb der Kühlanlagen festgestellt, welche zu Energieverlusten und unnötigen Kosten führen. Dies liegt überwiegend daran, dass Kühlanlagen komplexe technische Anlagen sind.

Daher starteten der Landesinnungsverband Fleischer und das Umweltzentrum des Handwerks ein gemeinsames Projekt und widmeten sich nach dem Abwasserbereich den Möglichkeiten der Energieeinsparung in den Fleischerhandwerksbetrieben, da dieser Unternehmensbereich besonders kostenintensiv zu Buche schlägt.

Die erforderlichen Messungen wurden durch die Mitarbeiter des Umweltzentrums und externe Berater durchgeführt. Das Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen.

Ein Kurzbericht zum Download!

 
TDL - Technische Dienstleistungen des UZH

Das Umweltzentrum des Handwerks Thüringen bietet allen Handwerksbetrieben den erweiterten Service von "Technischen Dienstleistungen" vor Ort in Ihrem Handwerksbetrieb an. Der Einsatz mobiler Analysemesstechnik ermöglicht die Durchführung verschiedener Messungen in Ihrem Unternehmen zum Gewinn der Rechtssicherheit und Betriebskostenreduzierung . Die Durchführung dieser Dienstleistung sowie die damit verbundene Beratung in Ihrem Unternehmen werden durch das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Infrastruktur gefördert.

 
ReFETT - Optimierung der Stoffströme für Fette und Wasser zur dauerhaften Reduzierung des Fettgehaltes in Abprodukten aus Fleischereibetrieben

Für das Fleischerhandwerk sollte modellhaft der Weg der Fette und Öle und die damit verbundenen Stoffströme untersucht werden, die nicht in das Fertigprodukt gelangen. Dabei wurde schwerpunktmäßig der Transport der Fette im wässrigen Medium erfasst und dokumentiert. Diese Iststandsanalyse ist damit die Basis für die Gestaltung der sich darauf aufbauenden komplexen Kreisläufe, die zu einer nachhaltigen Lösung der Aufgabenstellung führen.

Aus dieser Iststandsanalyse werden also Schlussfolgerungen gezogen für

- notwendige technisch-technologische Maßnahmen für eine zukunftsfähige Einbindung in die bestehenden Kreisläufe des Wassers und der Nahrungskette.

- eine abfallarme Produktionsweise in diesem Zweig der Nahrungsgüterwirtschaft.

In einem nächsten Schritt wurden dann in ausgewählten Unternehmen die erarbeiteten Lösungskonzepte modellhaft umgesetzt.

Die Umsetzung der Zielstellung wird den wirtschaftlichen Bestand der betroffenen Betriebe im hohen Maße sichern, da die bisherigen Lösungen und Handlungsweisen nicht dauerhaft als zukunftsfähige Lösung angesehen werden können.

 

 

 
WoodEMC2

WOODEMC², ist der Name eines zweijährigen Projekts des Leonardo Da Vinci Programms, das, von der Europäischen Union finanziert, im Oktober 2006 begann. Der Name steht für: "Wood European Manager Construction Certification".

Auf der Web Seite des Projektes erhalten Sie weitere detaillierte Informationen sowie direkten Zugang zu den erarbeiteten Dokumenten. Hier geht es zur Webseite>>>

 
QUB

Der Qualitätsverbund umweltbewusster Thüringer Betriebe wurde am Beispiel der Vorbilder aus Bayern und Hamburg ins Leben gerufen. Die Thüringer Handwerkskammern sowie die Industrie- und Handelskammern greifen diese Ideen auf und entwickeln im Rahmen des Nachhaltigkeitsabkommens Thüringen (NAT) eine Initiative für den Freistaat Thüringen.

 
Erschließung zukunftsorientierter Marktfelder im 50 plus-Markt für das Thüringer Handwerk - WIAZ

Bauen ohne Barrieren stellt den Standard der Zukunft dar. Die Nachfrage nach barrierefreien Wohnungen, die Menschen in allen Lebenslagen und bis ins hohe Alter Sicherheit und Komfort bieten, steigt stetig an. Deshalb sollten diese Wohnungen immer komfortabel und barrierefrei sein. Hier ist das Handwerk mit seinen individuellen Lösungen gefordert.

 
GATE

GATE ist ein neues europäisches Projekt, das den verstärkten Einsatz von Bauholz fördert. Viel mehr Informationen finden Sie  unter www.gate-project.org

 
Euro-Validation

Das Projekt "Euro-Validation" im Rahmen des Leonardo Programmes der EU hat das Ziel ein Pan-europäisches System zur Validierung erlernten, informellen Wissens im Kontext einer nachhaltigen Entwicklung zu entwickeln und zu erproben. Insgesamt sind 16 Partner in Europa beteiligt.

Das Projekt verfolgt das Ziel ein System der Bewertung und Anerkennung von informellem Wissen zu entwickeln und zu etablieren. Die bereits vorhandenen Erfahrungen in verschiedenen Ländern sollen dabei verallgemeinert und umgesetzt werden.

 
NOAH

NOAH bedeutet "Nutzenoptimierter und kostenreduzierter Arbeits- und Gesundheitsschutz im Handwerk".

Im Arbeits- und Gesundheitsschutz vorbildliche Handwerksbetriebe sind in aller Regel in allen Bereichen der Unternehmensführung überdurchschnittlich erfolgreich. Diese vorhandenen Potenziale gilt es auszubauen und umfassend zu nutzen.

Das bestehende Arbeitsschutzkonzept beteiligter Handwerksbetriebe wird weiterentwickelt. Praxisbeispiele und vorbildliche Lösungen werden aufbereitet und an andere interessierte Betriebe vermittelt.

Weitere Informationen auch unter www.noah-projekt.de .

 
Fachkraft im Lehmbau

Das Projekt beinhaltete die Erarbeitung und Umsetzung der Aufstiegsqualifizierung zur "Fachkraft im Lehmbau". Die Termine finden Sie in der Rubrik Veranstaltungen.

 
EQISE im Rahmen der GI ADAPT

Handwerker betrachten die Vielzahl der Regelungen und Vorschriften zum Umwelt- und Arbeitsschutz bisher überwiegend als Hemmnis und Kostenfaktor. Durch die Integration von Themen der Umweltbildung, bereits in der Ausbildung von Handwerksmeistern, werden in dem Projekt EQISE Wege der Kostenreduktion und Potentiale für KMU des Handwerks im Umweltmarkt aufgezeigt. Bevor dieser Markt sowie neue Technologien und Techniken für den einzelnen Handwerker transparent und offen werden, heißt es, sich Kenntnisse und Fertigkeiten anzueignen.

 
Verminderung der Bleibelastung im Abwasser

Konzeption für eine dauerhafte Reduzierung der Bleibelastung im Abwasser für das Töpfer- und Keramikerhandwerk in Thüringen

 
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16. Oktober 2017
Nicht vergessen: Entlastungen von der Energie- und Stromsteuer beantragen.
Entlastungen nach §9b StromStG und nach §54 EnergieStG für das Jahr 2016 können noch bis Ende 2017 beantragt werden.
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16. Oktober 2017
EEG-Umlage für 2018 heute veröffentlicht
Sie sinkt leicht im Vergleich zu diesem Jahr

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09. Oktober 2017
Relaunch Förder.Navi der EnergieAgentur.NRW
Online-Tool der EnergieAgentur.NRW informiert über Förderprogramme zur Energieeinsparung und erneuerbare Energien.
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18. September 2017
EEG-Umlage für KWK-Bestandsanlage
kann ab 2018 anteilig fällig werden
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15. September 2017
Aufruf zur Förderung der Ladeinfrastruktur der Elektromobilität
Antragstellung möglich
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