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Messung von Lärm und Erstellung von Lärmprognosen

Wer braucht eine Lärmprognose?

Beim Neubau oder einer wesentlichen Änderung in Ihrem Unternehmen, die eine neue Lärmsituation erwarten lassen, ist eine Lärmprognose notwendig und wird daher von den Genehmigungsbehörden gefordert.

Was kann eine Lärmprognose leisten?

Wenn ein Neubau oder eine wesentliche Änderung anstehen, kann der Schallpegel der zukünftigen Anlage nicht durch Messung ermittelt werden. Hier kommt die Prognose zum Einsatz. Mittels bekannter Referenzwerte und Rechenverfahren wird unter Einbeziehung der örtlichen Verhältnisse ein zu erwartender Schallpegel ermittelt und mit den Richtwerten der TA-Lärm verglichen.

Welche Prognosearten gibt es?

Es wird zwischen überschlägigen und detaillierten Prognosen unterschieden. Die überschlägige Prognose ist weniger aufwändig und dann ausreichend, wenn das Ergebnis zu einer deutlichen Unterschreitung der Richtwerte führt. Im anderen Fall ist eine detaillierte Prognose anzufertigen.

Welche Bauteile sind besonders „lärmdurchlässig"?

Fenster, Türen und Tore, Öffnungen allgemein, Dächer.

Unsere Leistung für Sie:

Erstellung von Lärmprognosen nach TA-Lärm 98 Ziff. A.2.3 Detaillierte Prognose und A.2.4. Überschlägige Prognose. Das Diagramm zeigt die Minderung eines Schallpegels mit zunehmender Entfernung.

Beispiel:
Der Schallpegel in 10 m Entferung ist um 20 dB(A) kleiner als der Basispegel bei 1 m.

Als Faustregel gilt:
Bei ungehinderter Schallausbreitung verringert sich der Schallpegel um 6 dB (A), wenn der Basisabstand verdoppelt wird.
 
Unser wichtigstes Kommunikationsmittel ist die Sprache. Lärmbedingte Einbußen im Gehör führen zu einer mehr oder weniger starken Beeinträchtigung der Betroffenen. Der Hörsinn erfasst dabei Schwankungen über 6 Zehnerpotenzen des Schalldrucks. Viele Schallereignisse sind unerwünscht, störend oder schädigend. Sie behindern die akustische Kommunikation, mindern die Leistung, und sind unter Umständen gesundheitsschädlich. Für derartige Schallereignisse hat sich der Begriff "Lärm" eingebürgert. Die negativen Wirkungen des Umweltfaktors Lärm schaffen heutzutage Probleme sowohl im Wohn- und Freizeitbereich als auch an Arbeitsplätzen im Industrie- und Gewerbebereich sowie im Dienstleistungssektor.

Lärm selbst kann also nicht gemessen werden. Messbar ist allenfalls die Schallbelastung, die schließlich beurteilt und mit den Wirkungen des Lärms in Verbindung zu bringen ist. Die gesamte Dynamik des Hörbereiches wird durch eine logarithmische Skalierung in 2 bis 3-stellige Zahlen umgewandelt. Der Mensch empfindet nicht alle Tonhöhen als gleichlaut, so dass die Messwerte durch eine Bewertungskurve A an das Gehör angepasst werden. Es entsteht die Maßeinheit Dezibel - dB(A).
Wichtigste Anwendungsbereiche der Messung von Schallpegeln sind:

Schallpegelmesser CR 831B

Zeitbewertung
F („Fast“), S („Slow“) , I („Impulse“), Peak

Frequenzbewertung
A, C oder Z (unbewertet)

Messbereich
Breitband
Klasse 1: 21 bis 140 dB, Peak: 143 dB
Filter
Oktaven: 19 bis 140 dB (Z)
Terzen: 14 bis 140 dB (Z)
Filterbetrieb
Oktavband: 10 Oktavbänder 31 bis 16000 Hz,
LAeq, LCeq, LZeq
Terzband: 29 Terzfilter 25 bis 16000 Hz,
LAeq, LCeq, LZeq



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